This is the official website of the musician, sound engineer, DJ, composer & producer for film & media Ingo Vogelmann. No MySpace, Fuckbook or whatever ... this is a real real deal.
Below this welcome message and the (very important) ads you find Ingo's (multilangual) Blog posts. Also explore the internal pages and (masses of) good stuff in the sidebars to the right and have a nice stay!
Für seine Verdienste um die transatlantische Partnerschaft ist der frühere US-Präsident George Bush mit dem Henry A. Kissinger-Preis der American Academy in Berlin ausgezeichnet worden. In der Laudatio hieß es, niemand verdiene die Auszeichnung mehr als er.
Bisher mochte ich Kissinger …
Darüber hinaus ehrte Kissinger den ehemaligen US-Präsidenten als Mitbegründer der friedlichen Beziehungen zum heutigen Russland und der internationalen Koalition gegen den Irak nach der Besetzung Kuwaits mit dem Sieg im Golfkrieg.
An diesem Abend legen gleich zwei Kollegen, die zugleich liebe Freunde sind, in der Turbine in Berlin auf. Das ist jetzt keine Riesensensation, aber witzig daran ist, das ich beide unabhängig voneinander kannte und wir erst eben herausgefunden haben (Addliss und ich), das wir beide auch Jens (Enoh) kennen.
Und weil ich beide mag, mache ich hier ein bißchen Werbung für das Event. Abgesehen davon kennt ihr Addliss selbst, denn das ist 1. der Jakob, der hier auch ab und zu bloggt, und 2. der Addliss, den ich jetzt 2 Mal bei LIGHTWORKS als Gast-DJ hatte.
Also, wenn ihr in Berlin lebt oder gerade zufällig dort seid: Ab in die Turbine!
Ich verehre zwei Männer sehr, künstlerisch betrachtet:[1] Armin Müller-Stahl und Mark Knopfler. Gestern habe ich ein Interview mit Müller-Stahl gesehen, bei dem mir die verblüffende Ähnlichkeit auffiel:
Seh ich da was verkehrt oder trifft das auf allgemeine Zustimmung?
Notes »
Sicher auch ein paar mehr, aber die sind jetzt nicht Thema. [jump]
Wenn man sich diesen Artikel anschaut » Punkt (Satzzeichen) – WIKIPEDIA, dann entdeckt man, daß da jemand eine Aufnahme eines 100-fach vergösserten Punktes in 12pt Times New Roman eingestellt hat.[1]
Frage: Sollte ich mal eine 100-fach vergösserte Aufnahme meiner Kopfhörermuschel machen, damit meine Tätigkeit als DJ besser veranschaulicht wird?
Notes »
Was haben Menschen eigentlich für Probleme? [jump]
Today I replace my Gigs management module. Please, be patient … there may be some weird posts or stuff like that, sorry for any bullshit posts and/or weird messages on the page or elsewhere. Testing it.
Done! Well, now you see billions of gig entries below this post - sorry for that - but this has to be made one single time. At least everything is much more comfortable for you and me.
They didn’t respond. But they removed every track of mine that is obviously delicate regarding copyright violation. And they did it with an extraordinary precision. No ringtones to be found anymore.
What the fuck do those people have in mind? And WHAT DO THOSE PEOPLE HAVE IN MIND (from my comments):
Frank: This is actually a cool website. They don’t collect your music, it’s pulled from a search engine no different from google. Just change the links to your music and they won’t use it. Shouldn’t you guys be happy people are listening to your music anyway?
Listen, I give no shit on people who doesn’t want to respect what I’m doing. You seeking gratis downloads? Perfect, come here and have it. I offer so much gratis stuff, there’s no need to rip me off. You really think it’s cool to actually steal content without asking? Did you ever TRY to ask me? In 99 from 100 cases my answer is ‘yes’, if you’d only be able to have the balls to ask me. You think I go and wank when I know you listen to my music? NO!! I’m a full time musician, that’s my job, idiots!
What is your fucking problem, what went wrong and which part of the story is so hard to understand?
WP Comment Remix - Ein sensationelles, neues Plugin. Ab jetzt gibt es für alle Kommentatoren die Möglichkeiten ‘Reply’, ‘Quote’ und ‘Comment Tags’! Von Kommentatoren vergebene Tags sind für jeden öffentlich sichtbar.
Popularity Contest … ist rausgeflogen. So flüssig wie über.
ich wünsche dir für die Zukunft alles erdenklich Gute, und danke dir für die tollen Momente, die ich - als ehemaliger Leichtathlet und immer noch Fan - mit dir genießen konnte. Du bist ein herausragender Sportler.
Pflege deine Knochen und lass mich wissen, wenn du Musik brauchst … die Welt ist weit mehr als eine (Diskus-)Scheibe.
Anwalt Udo Vetter hat bemerkenswerten Erfolg in einer - wie ich finde - recht dramatischen Angelegenheit erzielt. Es geht um die Ausweisung einer Frau, die mit einem deutschen Mann zusammen ein Kind hat und wegen der illegalen Einwanderung auf Antrag der Staatsanwaltschaft strafrechtlich belangt (und offensichtlich ausgewiesen) werden sollte: law blog» Archiv » Neues Leben
Der Deutschen Lieblingsanwalt, Günter Freiherr von Gravenreuth, hat es sich offensichtlich (sicher ist das nicht) nicht nehmen lassen, dazu in den Kommentaren vom Lawblog Stellung zu nehmen:
Immer die “armen Opfer”, die gegen ihren Willen von Schlepperbanden nach Deutschland verschleppt werden - Ich kann es bald nicht mehr hören!!
Mit freundlichen Grüßen
Günter Frhr. v. Gravenreuth
So er es denn wirklich selbst ist, dann ist er - offensichtlich - auch dieser:
Wegen Urkundenfälschung in 60 Fällen wurde Gravenreuth im Jahr 2000 in München zu einer Geldstrafe verurteilt.
Gravenreuth wurde am 16. April 2008 vom Landgericht München (nach einer Absprache) rechtskräftig zu einer Haftstrafe von elf Monaten verurteilt, die sich aus den Bewährungsstrafen zweier erstinstanzlicher Urteile wegen Untreue von sechs (ursprünglich neun Monaten) und sieben Monaten zusammensetzt.
Noch nicht rechtskräftig ist ein Urteil, in dem Günter Freiherr von Gravenreuth wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt wurde. Das Urteil erfolgte, nachdem er den Internet-Domainnamen der taz pfänden ließ und versuchte diesen zu versteigern, wobei er angab, er hätte nach einer einstweiligen Verfügung gegen die taz das darin geforderte Geld nicht erhalten. Die taz stellte daraufhin Strafanzeige.
Freiherr von Gravenreuth war einer der ersten Rechtsanwälte, die Abmahnungen im Bereich der Informationstechnik in großem Stil zur Anwendung (und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit) brachten, was ihm umfangreiche Kritik einbrachte. Im Auftrag verschiedener Mandanten hatte er teilweise massenhaft Abmahnungen versendet (Abmahnwelle), deren inhaltliche und formale Berechtigung in einzelnen Fällen auch unter Juristen umstritten war.
Auch jemand, der sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert hat, hat ein Recht auf seine Meinung bzw. diese Kund zu tun. Inwieweit das hier und da verhältnismässig ist, sei dahingestellt. Offensichtlich.
Neben der gewerbsmäßigen wollen einige Bundesländer auch die organisierte Sterbehilfe verbieten. Unterdessen kritisiert die Gesundheitsministerin das Vorgehen Roger Kuschs als Propaganda.
Dieser Fall macht momentan in den Medien die Runde. Dazu habe ich nicht viel zu kommentieren, aber ich habe eine kleine, persönliche Geschichte dazu auf Lager.
Meine Großmutter war 89 Jahre alt, als ihr Tod absehbar wurde, mit 91 ist sie dann gestorben. Leider nicht in Würde. Meine Mutter, manchmal meine Schwester und ich, haben sie die letzten Jahre gepflegt, denn alleine war sie nicht mehr lebensfähig. Die letzten 3 Monate verbrachte sie in einem Pflegeheim, in dem meine Tante arbeitete, weil meine Mutter die Pflegebelastung nervlich nicht mehr tragen konnte. Meine Oma war regelrecht verfallen, ja quasi bereits tot. Ihr Geist war völlig vernebelt und der Körper nur noch eine fast leblose Hülle. Sie war bereits länger vollkommen inkontinent und wusste das auch irgendwann gar nicht mehr. Es gab aber auch eine Phase, natürlich zu Anfang, als sie das alles noch sehr bewusst selbst erlebt hat und sich sehr schämte. Sie hatte auch so ‘helle Momente’, in denen sie ihren Verfall deutlich begriff. Dann war sie am Boden zerstört und weinte.
Meine Oma war eine liebe Frau und eine richtige Oma, wie man sie sich vorstellt.[1] Dick (als es ihr noch gut ging), gemütlich, lustig, hatte immer einen guten Knaller (Spruch) auf Lager und immer Süßigkeiten im Schrank. Und auch immer ein paar Mark für ihre Enkel in der Schublade bereitliegen. Wann immer wir bei ihr waren: Sie hat sich gefreut, wenn die Hütte voll war.
Meine Mutter hat sich bis zum letzten möglichen Moment bis zur Selbstaufgabe für sie aufgeopfert. Aus Liebe und Dankbarkeit. Oma war immer für uns da, in guten und schlechten Zeiten. Sie hat nie in Frage gestellt, was man ihr vortrug; wenn sie merkte, daß es einem nicht gut ging, hat sie einfach geholfen.
Kurz: Meine Großmutter hätte ein Sterben in Würde verdient. Wie jeder Mensch.
Es muss so um 1996 gewesen sein, also knapp 2 Jahre vor ihrem Tod, als es ihr bereits nicht gut ging und sie kaum noch alleine lebensfähig war, als sie - wie jeden Sonntag - bei meiner Mutter zum Essen war. Ich war auch da und saß gerade für ein paar Minuten allein mit meiner Oma am Esstisch, weil meine Mutter sich gerade in der Küche um das Essen kümmerte. Ich unterhielt mich etwas mit ihr, fragte sie, wie sie sich so fühle, als sie mich plötzlich mit Tränen in den Augen zu ihrem Ohr winkte, so als wollte sie mir etwas zuflüstern. Ihr Gesichtsausdruck war regelrecht bettelnd, und sie flüsterte mir ins Ohr:
Es ist schrecklich, so zu leben. Ich will sterben, mein Junge. Kannst du mir nicht was geben?
Ich werde ihre kleinen, lieben, bettelnden und tränennassen Augen in diesem Moment nie vergessen. Ich antwortete:
Oma, ich verstehe dich und würde das wirklich gerne tun. Das kann ich aber nicht. Du weisst doch … das geht nicht.
Von diesem Gespräch hat nie jemand etwas gewusst, denn meine Oma bat mich um Verschwiegenheit. Mir ist die Antwort auf die Bitte meiner Oma damals sehr schwer gefallen.
Ich befürworte die Regelungen in der Schweiz, wo aktive Sterbehilfe unter ordentlichen Voraussetzungen möglich ist. Ich wiederhole mich: Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, das ist das oberste Gebot, welches in unserer Welt zu achten ist.
Das letzte Wort meiner Oma war “Ingo”. Da hatte sie zum Letzten mal ihre Augen und ihren Mund zum Sprechen geöffnet, und ich hatte sie zum Letzten Mal gesehen. Stunden später erreichte uns der Anruf, das sie jetzt gestorben sei.
Stünde ich heute nochmal vor der Frage meiner Oma, würde ich anders entscheiden. Ich bereue meine damalige Reaktion nicht, denn damals waren meine persönlichen Möglichkeiten gefühlt andere. Aber heute würde ich mich verpflichtet fühlen, den Wunsch meiner Oma zu ermöglichen.
Notes »
Auf dem Foto von links nach rechts: Mein Bruder Dirk, meine Oma, meine Schwester. [jump]
What a ’round number’! LIGHTWORKS 30 and PODIO #130. With this month’s LIGHTWORKS we didn’t only break ONE record, no, we broke TWO (as far as I’m not wrong):
Record #2: The biggest thread on the friskyForum board on a show ever?[2]
This show was the greatest fun ever, not only because of those (really not too important) records above, but because of YOU - the fans and the feedback (the artist’s ‘bread’) - and the awesome DJ’s I welcomed as my guests on the show.
So, I’m proud and happy to present you the show on the PODIO now! I know you’ve been waiting for this:
Europapolitiker von CDU und SPD betonten laut „Handelsblatt“ zwar, dass der nun gewählte Weg formal korrekt sei und die Entscheidung respektiert werden müsse. „Ich hätte mir aber wegen der politischen Signalwirkung eine andere Variante gewünscht“, sagte der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU).
Also wäre eine ‘andere Variante’ inkorrekt und despektierlich gewesen? Und seit wann gibt es bei solchen Entscheidungen, die ja rechtsstaatlich formal korrekt sein MÜSSEN, eigentlich VARIANTEN? Reden die nur noch dummes Zeug?
Tomy lernte mit zehn Jahren das Zitherspielen. Später ließ er sich an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen ausbilden. Er nahm am Musikwettbewerb Jugend musiziert teil und gewann den 1. Preis. Daraufhin hatte er einen Fernsehauftritt bei Karl Moik, wodurch er einem größeren Publikum bekannt wurde. Ralph Siegel schrieb für ihn den Titel Almrausch, mit dem er beim Grand Prix der Volksmusik 1993 teilnahm und den 6. Platz erreichte. Im Folgejahr war er mit der Neuaufnahme der Titelmusik zu Der dritte Mann bei der Superhitparade im ZDF erfolgreich. Beim Grand Prix der Volksmusik 1996 war er mit dem Titel Mit den Wolken zieh’n erneut vertreten und kam nicht ins Finale.
Tomy Temerson ist immer wieder in verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen und zu hören. Er gehört zusammen mit Alfons Bauer zu den erfolgreichsten Interpreten auf der Zither.
Dieser Mann hat am selben Tag Geburtstag wie ich, also exakt jetzt, mit Jahr. Das ist nicht zwingend eine Entschuldigung, aber auch nicht unbedingt eine Erklärung.[1]
Wieso blogge ich das? Nun, ich bin irgendwie auf dieser WIKI-Seite gelandet, und da fiel mit wieder das Theather um meinen WIKI-Eintrag ein, wobei man mir unterstellte, ich habe den selbst - zu Eigenpromotionzwecken - dort eingestellt. Fakt ist: Ich habe das nicht getan, und eigentlich weiß das sowieso jeder, der fließend bis 3 zählen kann.[1] Man nehme gepflegt zur Kenntnis, was Tomy Temerson so gemacht hat:[1]
Bekannte Titel
1993: Almrausch
1994: Der dritte Mann
1996: Mit den Wolken zieh’n
Diskografie
1993: Almrausch und Edelweiß (mit den Hirtenfeldern)
Diese Leistungen zu schmälern liegt mir fern,[1] und ich freue mich für Tomy[2], das er einen WIKIPEDIA-Eintrag hat. Immer eine gute Sache. Aber KANN ES SEIN, daß die Vollpfosten bei WIKIPEDIAdiesen Eintrag zwar verfasst, jedoch selbst noch nie gelesen haben?
Bis dato habe ich 118 Einzeltracks, viele Remixe, so einige Alben und EPs produziert[3] (*schulterklopf*), Musik für Werbung und meine DJ-Tätigkeit lasse ich mal außen vor. Auch mein äußeres Geschlechtsteil ist nicht so schlecht.[1]
Das Schlimme an der ganzen Sache jedoch ist: Befindet mich irgendein Vollidiot[1] von WIKIPEDIA irgendwann mal tatsächlich für ‘wichtig’, dann KANN ICH NOCH NICHT MAL DIE LÖSCHUNG DES ARTIKELS VERLANGEN! Was ich dann nämlich gerne tun würde. Aus Prinzip. Weil die mich nicht mal mehr an meinem Arsch lecken können.[1]
Today I recorded a promo set for the artist section of the Jetlag Digital website. I selected many brand new tunes and mixed it with just a few of my favourites of the past - let’s say - 2 years. The 3 hours set will be available for download at the Jetlag site very soon, but before ‘Legend’[1] will be released.